|
|
|
|
Der Ordensgründerin ein Geburtstagsgeschenk! |
|
|
|
Am Sonntag, dem 8. August 2010, dem 120. Geburtstag von Mutter Maria Annuntiata Chotek, legten die ersten Mitglieder der Gemeinschaft „Brot und Leben“ nach einer Vertiefungsphase in einer feierlichen Eucharistiefeier ihre zeitliche Versprechen ab. In der Erinnerung an ihre Taufe versprechen sie, nach dem Evangelium und den Statuten der Gemeinschaft „Brot und Leben“ zu leben und sich in ihrem Auftrag für den apostolischen Dienst senden zu lassen.
Das zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) begegnete den Zeichen der Zeit mit der Einbindung der Laien in einer stärkeren Gewichtung ihres Dienstes in Verkündigung, Liturgie und Diakonie. Das ermutigte uns, die prophetische Vision unserer Gründerin, Mutter Maria Annuntiata Chotek, wie ein Samenkorn in das Erdreich zu legen. Sie plante, um das Charisma und die Spiritualität unserer Kongregation mit vielen Menschen zu teilen, eine Weggemeinschaft in drei Gruppen. Wir haben diese Vision, angepasst an die heutige Zeit, versucht umzusetzen.
|
|
|
Es ist eine internationale Gruppe
|
|
| Diese Situation ist eine Herausforderung unserer Hoffnung, unserer Offenheit und des Vertrauens, dass Gottes Geist am Werk ist. Deshalb danken wir für jede Berufung, die wie ein kleines Licht in den verschiedenen Ländern brennt. |
|
|
|
Ach!
Ach, GOTT,
ich bin noch so jung.
Ich bin schon so alt.
Ich bin so unbegabt.
Ich kann so wenig.
Ich, ach, GOTT,
ich bin doch nur ein Mensch!
Ach, GOTT,
willst du wirklich mich?
Mich, meine Jugend,
mich, mein Alter,
mich, meine Begrenztheit,
mich, nur ein Mensch?
Ach, GOTT,
wenn ich tatsächlich
brauchbar bin für dich,
wenn du meinst,
gerade mit mir
was anfangen zu können
für diese Welt,
ach, GOTT,
ja, dann nimm mich
in deinen Dienst -
aber bitte,
lass mich nicht allein!
Hildegard Nies |
|
|
 |
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|