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Drei spirituelle Wege
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Schwestern in Salzburg und in Europa

Geschichte

Schwestern im Mutterhaus und in Pfarren in Salzburg

Sr. Agatha aus Österreich

Ich freue mich an allem was wächst und blüht, denn alles ist geschenkt von Gott dem Schöpfer – uns zur Freude.

Sr. Ancilla aus Italien

Du sollst ein Segen sein!
Dieses Wort aus der Hl. Schrift begleitet mich mein Leben lang als Sehnsucht, als Auftrag und im täglichen Bemühen.

Sr. Barbara aus Österreich

„Im Namen Jesu mit den Menschen Reich Gottes wagen.“
>>> E-mail: pfarre.waidring@pfarre.kirchen.net

Sr. Birgitta aus Deutschland

„Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“
Joh 10,10

Sr. Hildegard aus Italien

Meine große Familie auf dem Bergbauernhof in Südtirol prägte mein Leben stark. Sie öffnete mir auch die Freude an der Schöpfung. In der Natur finde ich immer wieder Kraft und Ruhe und sie lässt mich Gott loben. In meiner Berufung will ich als „Schwester“ mit den Menschen unterwegs sein und mit ihnen den Glauben und das Leben teilen.
>>> E-mail: pfarre.puch@pfarre.kirchen.net

Sr. Irmgard aus Österreich

Gott vertrauen – seiner Zusage glauben – und den nächsten Schritt wagen!
>>> E-mail: pfarre.liefering@pfarre.kirchen.net

Sr. Katharina aus Österreich

Meine Berufung war und ist – im Alter immer mehr – Gott in Kirche und Gemeinschaft froh im Kleinen zu dienen.
Die Freude an Gott ist meine Kraft. Halleluja!

Sr. Magdalena aus Österreich

Ich habe in meinem Leben immer gern und viel gesungen und Gitarre gespielt. Ganz besonders gerne zum Lob Gottes.

Sr. Margaretha aus Österreich

Die Freude am Singen ist meine Stärke und das Lob Gottes mein Amt. Ansonsten bin ich keine „Himmelhenne“, sondern stehe mit beiden Beinen
im pfarrlichen Alltag.
>>> E-mail: pfarre.rif@pfarre.kirchen.net

Sr. Maria Anna aus den Niederlanden

Ich liebe das Leben und die Menschen. Ich bin dankbar, dass ich als Ordensschwester berufen und frei bin meine Kraft und Zeit für den Glauben, die Kirche und die Menschen einsetzen zu können.

Sr. Paula aus Österreich

Ich bin die älteste Schwester in unserer kleinen Gemeinschaft. An vielen verschiedenen Stellen durfte ich meinen Einsatz leisten. Immer hatte ich auch mit Kindern zu tun. Und jetzt, dachte ich, beginnt ein ruhiges Leben. Ich bereite mich auf das Alter vor…
Ich gehe am Vormittag durch das Haus, auf einmal kommt Stephan daher gerannt „Oma Paula, Sonne scheint, Spielplatz!“ Dann strolchen wir beide herum, bewaffnet mit Sandspielsachen oder fahren mit dem Bus und besichtigen den Bahnhof. Alles interessiert den Dreijährigen: Wasserpfützen, Steine, Ameisen, Schnee, etc. Mama hilft inzwischen Sr. Ancilla beim Kleider nähen und nach dem Mittagessen marschieren wir wieder los.
Manchmal kommt die sechs-jährige Daniela (s. Bild) dazu. „Hol mich mal wieder vom Kindergarten ab“ bettelt sie. Dann basteln wir, lesen lange Geschichten oder Märchen oder gießen miteinander die Blumen. Beide Kinder sind Chinesen und wenn auch die Eltern nicht mehr bei uns wohnen, so kommen sie und die Kinder doch immer wieder gerne „nach Hause“ ins Kloster.
Ich finde es schon sehr interessant, dass in unserer Gemeinschaft einige Nationen vertreten sind. Ein schöner Austausch in jeder Beziehung. Und dann dazu noch „unsere“ Studentinnen aus vielen Teilen der Welt. Neben einer Irakerin wohnt eine Slowakin. Gegenüber eine Bulgarin. Dann mal wieder eine junge Frau aus Moldawien und daneben eine Frau aus Peru. Studentinnen aus Südkorea und China sind genauso vertreten wie natürlich auch „Mädchen“ aus Österreich. Olga aus Weißrussland (Belarus) hat schon ihre Prüfung als Dirigentin hinter sich. Noch nicht lange, hatte Yukiko, eine Japanerin, Besuch von ihren Eltern, die natürlich auch unsere Gäste waren. Der Vater sagte, zurückgekehrt, am Telefon, er schaue jeden Tag den Flugzeugen nach – ob es wohl nach Österreich fliegt. Die schöne Stadt Salzburg hat ihm großen Eindruck gemacht.
Die jungen Frauen verstehen sich gut. In der gemeinsamen Küche werden Erlebnisse und Speiserezepte getauscht. Irgendwo im Haus trifft man sich, unterhält sich und erfährt Neues. Unser Saal wird oft als Übungsraum für Geige und Querflöte benutzt. Einmal in der Woche treffen sich dort auch junge Menschen aller möglichen christlichen Glaubensrichtungen (oder auch nicht) zu Glaubensgesprächen.
Ich persönlich genieße diese Hausfreundschaften sehr und empfinde dieses internationale Miteinander als sehr bereichernd.

Sr. Priska aus Deutschland

Als Spätberufene wurde ich mit 42 Jahren vom Staatsdienst in den Gottesdienst befördert. Das ist die „steilste“ Karriere die es gibt, denn das Leben im Orden ist für mich nicht nur „Herz Schmerz und dies und das …“, sondern aufregend und spannend. Es ist wie eine Entdeckungsreise. Immer wieder tun sich neue Ausblicke auf, die mir Einblick und Weitblick, sowohl für das geistliche Leben als auch für das menschliche Miteinander schenken.
durch IHN bin ich – mit IHM geh ich – in IHM ist mein Ziel

Sr. Renata aus Österreich

„Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir.“ Apg 17,28

Sr. Ruperta aus Österreich

In den vielen Jahren die ich als Pfarrschwester tätig war, ist mir diese Aufgabe sehr ans Herz gewachsen. Indirekt geht für mich dieser Auftrag im Mutterhaus weiter, durch mein Gebet und in den kleinen stillen Diensten, die ich dafür einsetzen will.

Sr. Veronika aus Österreich

Die Sehnsucht nach Gott im Alltag gegenwärtig haben, schenkt mir Freude und inneren Frieden.

Sr. Christina in Bratislava (SK)

„… denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.“ Joh 15,5b
Nur das geht mir gut, was ich mache in Gottes Gegenwart mit seiner Hilfe.
>>> E-mail: schristina@inmail.sk

Sr. Therese in München (D)

>>> E-mail: therese.auer@t-online.de

Sr. Yvonne in Tongeren (B)

Mein Leben in der Gemeinschaft und meine Berufung für die „Kirche in Not“ stehen unter dem Schutz der „Ursache unserer Freude“, Patronin meiner Heimatpfarre.
>>> E-mail: yvonne.lowet@skynet.be